Leistung · Web-Entwicklung

Next.js-Entwickler in Wien für Websites und Web-Apps, die nicht nach dem Launch zerfallen

Ich baue Next.js-, React- und TypeScript-Projekte für Teams, die eine schnelle, wartbare Oberfläche brauchen: von der zweisprachigen Website bis zur Web-App mit sauberer Datenanbindung. Der Stack bleibt bewusst langweilig, dokumentiert und type-safe, damit euer Team später ohne mich weiterarbeiten kann. Wenn eine reine Content-Site mit Astro besser bedient ist, sage ich das früh und baue nicht unnötig Serverlogik ein.

  • Websites und Web-Apps mit Next.js, React und TypeScript
  • Schnelle Ladezeiten auch auf einem alten Smartphone
  • Barrierefrei, type-safe und bewusst langweiliger Stack
  • Referenzprojekt: gstrobl.at mit Next.js, zweisprachig, generierte Seiten mit Structured Data

Woran es meistens hakt

  • Eure aktuelle Website sieht brauchbar aus, ist aber auf älteren Geräten zäh.

    Ich prüfe Rendering-Strategie, Bundle-Größe, Bildauslieferung, Caching und Third-Party-Skripte. Next.js wird nicht als Deko verwendet, sondern für Server Components, statische Generierung oder gezielte dynamische Routen dort, wo es technisch Sinn ergibt.

  • Ihr findet zwar viele Next.js-Jobs in Wien, braucht aber keinen Fixangestellten.

    Ich übernehme klar abgegrenzte Umsetzungspakete, Projekt-Sprints oder laufende Weiterentwicklung. Das ist sinnvoll, wenn ihr Architektur, Frontend und saubere Übergabe braucht, aber keine lange Recruiting-Schleife über DEVjobs, karriere.at oder LinkedIn starten wollt.

  • Das bestehende React-Projekt ist schwer änderbar, weil Typen, Datenmodelle und UI-Zustände auseinanderlaufen.

    Ich ziehe Grenzen zwischen Domain-Code, UI-Komponenten und Datenzugriff. TypeScript wird streng genug eingesetzt, damit Fehler beim Build auffallen, nicht erst im Browser einer Kundin in Favoriten.

  • Marketing, Redaktion und Entwicklung blockieren einander.

    Für Content-Seiten setze ich generierte Seiten, strukturierte Daten, Vorschau-Workflows und saubere Komponenten ein. Wenn Next.js dafür zu schwer ist, kommt Astro in Betracht. Das ist keine Niederlage, sondern Engineering.

  • Barrierefreiheit, Datenschutz und Tracking sind nicht geklärt.

    Ich berücksichtige semantisches HTML, Tastaturbedienung, Fokuszustände, Formularfehler und Consent-Themen. Bei österreichischen Projekten sind Datenschutzbehörde, RTR-Themen rund um Kommunikation und das Barrierefreiheitsgesetz 2025 keine Fußnoten, sondern frühe Architekturentscheidungen.

Zusammenarbeit

Website-Paket

ab €3.000

kurzer Einstieg

Für eine fokussierte Website mit Next.js oder Astro, sauberer Seitenstruktur, Basis-SEO, Performance-Prüfung, Barrierefreiheitsgrundlagen und Übergabe. Sinnvoll für Selbstständige, kleine Teams oder B2B-Angebote, die eine technische Basis statt eines Theme-Baukastens wollen.

Anfragen

Projekt-Sprint

mehrwöchiges Projekt

Für größere Websites, Portale, Dashboards oder Web-Apps mit React, TypeScript, API-Anbindung, Authentifizierung, Rollenlogik oder CMS-Integration. Der Umfang wird nach dem Erstgespräch fixiert; der Fixpreis hängt vom Umfang ab.

Anfragen

Laufender Retainer

laufend

Für Teams, die bereits eine Next.js-Codebase haben und regelmäßig Features, Refactorings, technische Entscheidungen oder Reviews brauchen. Besonders nützlich, wenn intern Produktwissen vorhanden ist, aber seniorige Frontend-Entscheidungen fehlen.

Anfragen

Stack

Next.js App Router
Für serverseitiges Rendering, statische Generierung, Layouts, Metadaten und Routen mit klarer Dateistruktur. Ich setze den App Router ein, wenn seine Daten- und Rendering-Modelle zum Projekt passen.
React
Für interaktive Oberflächen, Komponenten und Zustandslogik. React bleibt sinnvoll, wenn echte Interaktion vorliegt; für reine Texte und Landingpages ist weniger JavaScript oft besser.
TypeScript
Für Verträge zwischen Komponenten, APIs und Datenmodellen. TypeScript ersetzt keine Tests, reduziert aber eine ganze Klasse dummer Fehler vor dem Deployment.
Astro
Für Content-Sites mit wenig Interaktion. Wenn ein Projekt hauptsächlich Seiten, Texte, Bilder und strukturierte Daten hat, ist Astro oft schlanker als Next.js.
Tailwind CSS
Für konsistente UI-Arbeit ohne große CSS-Architekturzeremonie. Ich nutze es pragmatisch, nicht als Ausrede für beliebige Klassenwüsten.
Zod
Für Laufzeitvalidierung von Formularen, APIs und CMS-Daten. TypeScript prüft zur Build-Zeit; Zod prüft Daten, die wirklich von außen kommen.
Playwright
Für kritische End-to-End-Tests wie Formularstrecken, Login-Flows oder Checkout-nahe Abläufe. Nicht jedes Detail braucht Browser-Tests, aber die wichtigen Pfade schon.
Vercel oder Node-Hosting
Vercel passt oft gut zu Next.js. Bei Compliance, Datenstandort oder Kostenkontrolle kann klassisches Node-Hosting sinnvoller sein. Die Hosting-Entscheidung gehört zur Architektur, nicht ans Projektende.

So läuft ein Projekt

1 · Erstes Kennenlernen

Wir reden eine Woche lang in Ruhe über das, was du dir vorstellst - unverbindlich und kostenlos. Am Ende weißt du, was es kostet und wie lange es dauert. Auch dann, wenn du dich gegen mich entscheidest.

2 · Schritt für Schritt bauen

Ich arbeite in kleinen Etappen von zwei Wochen. Nach jeder Etappe siehst du etwas Fertiges und kannst sagen "passt" oder "lass uns das anders machen" - bevor zu viel Zeit oder Geld drinsteckt.

3 · Online-Schaltung & Übergabe

Wir gehen live. Die ersten zwei Wochen danach kümmere ich mich um alle kleinen Anpassungen ohne Extra-Kosten. Du bekommst alles, was zur Website gehört - Zugänge, Anleitungen, den gesamten Code.

4 · Erreichbar auch danach

Nach jedem Projekt halte ich Zeit für ehemalige Kund:innen frei. Für die schnelle Frage am Abend ("Ist das normal?") bin ich da - ohne neuen Vertrag, ohne Stundensatz im Hinterkopf.

Was du bekommst

Next.js ist kein Selbstzweck. Gebaut wird die kleinste technische Lösung, die eure Anforderungen trägt und später noch wartbar bleibt.

Schnelle Seiten

Rendering, Bilder, Fonts, Caching und JavaScript werden so geplant, dass die Seite auch auf alten Smartphones und mäßigen Netzen brauchbar lädt, nicht nur am Entwickler-Mac.

Type-safe Datenflüsse

API-Antworten, Formulare und CMS-Daten bekommen klare Typen und Validierung. TypeScript und Zod fangen Fehler dort ab, wo sie billiger sind: im Build oder beim Eingang externer Daten.

Barrierearme UI

Semantisches HTML, Fokuszustände, Tastaturbedienung und verständliche Fehlermeldungen werden von Anfang an mitgebaut. Das spart später peinliche Reparaturen.

Strukturierte Daten

Für geeignete Seiten werden Structured Data und Metadaten generiert. gstrobl.at nutzt diesen Ansatz zweisprachig mit generierten Seiten.

Übergabe statt Abhängigkeit

Der Code bleibt lesbar, die Entscheidungen werden dokumentiert, und das Team kann nach der Übergabe weiterarbeiten. Eine Codebase ist kein persönliches Denkmal.

Österreichischer Kontext

Datenschutz, Barrierefreiheit und lokale Betriebsrealität werden mitgedacht. Ein Termin im Impact Hub Wien oder remote ändert nichts am Code, kann die Abstimmung aber verkürzen.

Next.js, Astro oder klassische React-App

Die Framework-Entscheidung fällt nach Inhalt, Interaktion und Betrieb. Ich verkaufe nicht automatisch Next.js, nur weil du danach gesucht hast.

OptionPasst gut fürTrade-off
Next.jsWebsites und Web-Apps mit dynamischen Routen, Datenlogik, React-Komponenten, serverseitigem Rendering oder statischer Generierung.Mehr Konzepte, mehr Build-Verhalten, mehr Hosting-Fragen. Gut eingesetzt stark, schlecht eingesetzt unnötig schwer.
AstroReine Content-Sites, Marketingseiten, Dokumentation, mehrsprachige Seiten mit wenig Interaktion.Weniger geeignet, wenn große Teile der Oberfläche dauerhaft interaktiv sind oder komplexe App-Zustände dominieren.
Client-side ReactInterne Tools, Dashboards oder Oberflächen, bei denen SEO und Erstladezeit weniger kritisch sind.Ohne gutes Caching und Datenmodell wird schnell zu viel Logik in den Browser geschoben.
CMS-ThemeSehr einfache Seiten, wenn Redaktion wichtiger ist als technische Kontrolle.Kann bei Performance, Barrierefreiheit und Sonderlogik früh an Grenzen stoßen. Für manche Fälle trotzdem die vernünftige Wahl.

Risiken, die ich früh anspreche

  • Zu viel JavaScript im Browser

    high

    Client Components werden begründet eingesetzt. Interaktion kommt dorthin, wo sie gebraucht wird; statischer Inhalt bleibt statisch.

  • Framework-Mode statt Produktentscheidung

    medium

    Next.js, Astro oder eine andere Lösung werden nach Anforderungen bewertet. Ein kleineres Werkzeug ist oft die bessere technische Entscheidung.

  • CMS-Daten brechen Builds

    medium

    Externe Daten werden validiert, optionale Felder sauber behandelt, Preview- und Fehlerzustände eingeplant.

  • Barrierefreiheit wird nachträglich geprüft

    high

    Semantik, Tastaturbedienung, Fokus und Formularfehler werden im Komponentenbau berücksichtigt, nicht als kosmetischer Abschluss.

  • Vendor-Lock-in beim Hosting

    medium

    Deployment-Ziel, Datenstandort, Kostenmodell und Betriebszuständigkeit werden vor der Implementierung geklärt.

Nächster Schritt

Schick mir die technischen Eckdaten

Relevant sind Ziel der Seite oder App, vorhandener Code, gewünschtes CMS, Sprachen, Authentifizierung, Formulare, Tracking, rechtliche Anforderungen und wer nach der Übergabe weiterentwickelt. Danach lässt sich sagen, ob das Website-Paket reicht oder ob ein Projekt-Sprint beziehungsweise Retainer sinnvoll ist.

Häufige Fragen

  • Bist du eine Agentur oder ein einzelner Next.js-Entwickler in Wien?

    Ich bin ein unabhängiger Senior Developer in Wien. Du bekommst direkten Kontakt zur Person, die Architektur, Code und technische Entscheidungen verantwortet. Das ist nicht für jedes Projekt ideal: Wenn du parallel Branding, Kampagnen, Video, Media Buying und Redaktion einkaufen willst, ist eine Agentur organisatorisch bequemer. Wenn du eine schnelle Website oder Web-App mit Next.js, React und TypeScript brauchst und technische Klarheit wichtiger ist als Account-Management, passt ein einzelner erfahrener Entwickler meist besser.

  • Was kostet Next.js-Entwicklung bei dir?

    Das Website-Paket startet ab €3.000. Größere Projekte laufen als Projekt-Sprint oder laufender Retainer; dort hängt der Preis vom Umfang ab, Fixpreis nach dem Erstgespräch. Ich nenne keine Fantasiepreise ohne Anforderungen, weil Datenmodell, CMS, Authentifizierung, Barrierefreiheit, Migration, Mehrsprachigkeit und Deployment den Aufwand stark verändern. Nach einem Erstgespräch ist klarer, ob es ein kleines Website-Paket, ein größeres Projekt oder gar kein Next.js-Projekt sein sollte.

  • Ist Next.js für jede Website die richtige Wahl?

    Nein. Für viele reine Content-Sites ist Next.js mehr Infrastruktur als nötig. Ich baue lieber eine Astro-Site, die schneller lädt und einfacher zu betreiben ist, als eine Next.js-App zu verkaufen, nur weil das Keyword gut klingt. Next.js lohnt sich bei dynamischen Routen, serverseitiger Datenlogik, komplexeren Oberflächen, personalisierten Bereichen oder wenn React-Komponenten ohnehin zentral sind. Eine Broschürenwebsite mit wenig Interaktion braucht oft weniger Framework, nicht mehr.

  • Wie gehst du mit Performance um?

    Performance ist kein einzelnes Plugin. Ich schaue auf Rendering-Strategie, Server Components, Client Components, Bildgrößen, Fonts, Caching, JavaScript-Budget und externe Skripte. Google Search Central beschreibt Core Web Vitals als Metriken für Nutzererfahrung; diese Metriken sind nützlich, aber sie ersetzen kein Testen auf realistischen Geräten. Die owner-verifizierte Zielsetzung ist klar: Websites und Web-Apps sollen auch auf einem alten Smartphone schnell laden. Dafür muss man Abhängigkeiten weglassen können.

  • Kannst du ein bestehendes React- oder Next.js-Projekt übernehmen?

    Ja, wenn die Codebase zugänglich ist und ein technischer Schnitt möglich ist. Ich prüfe zuerst Struktur, Dependencies, Build, Tests, Deployment, Fehlermeldungen und Datenflüsse. Danach entscheide ich, ob punktuelle Änderungen reichen oder ob einzelne Teile neu geschnitten werden müssen. Ich vermeide große Rewrite-Versprechen. Häufig ist es besser, riskante Bereiche einzugrenzen, neue Features sauber zu bauen und alte Teile schrittweise zu ersetzen.

  • Wie wichtig ist Barrierefreiheit für ein Next.js-Projekt?

    Sehr wichtig, und nicht erst am Ende. Barrierefreiheit betrifft Semantik, Fokusreihenfolge, Tastaturbedienung, Farbkontraste, Fehlermeldungen, Formularlabels, Dialoge und dynamische Inhalte. In Österreich ist das Thema durch das Barrierefreiheitsgesetz 2025 zusätzlich sichtbarer geworden. Ich plane Barrierefreiheit als technische Anforderung ein, nicht als nachträglichen Audit-Punkt. Ein Button, der nur mit Maus funktioniert, ist kein kleines UX-Problem, sondern defekte Bedienlogik.

  • Kann euer internes Team nach der Übergabe weiterentwickeln?

    Das ist ein zentrales Ziel. Der Stack bleibt bewusst langweilig: Next.js, React, TypeScript, klare Ordner, lesbare Komponenten, dokumentierte Entscheidungen und möglichst wenig exotische Magie. Ich schreibe Code nicht, um meine Anwesenheit dauerhaft notwendig zu machen. Gute Übergabe bedeutet, dass ein internes Team Änderungen nachvollziehen kann, ohne erst eine private Framework-Religion zu lernen.

  • Warum sollte ich nicht einfach jemanden aus einer Jobbörse suchen?

    Wenn du langfristig ein Produktteam aufbaust, ist Recruiting sinnvoll. Die aktuellen Suchergebnisse zu „next.js entwickler wien“ zeigen aber vor allem Jobbörsen und Stellenanzeigen. Das hilft wenig, wenn du eine konkrete Website oder Web-App liefern musst und der Bedarf projektförmig ist. Ein Freelancer ersetzt kein Team, aber er kann eine Entscheidungsschleife abkürzen: Architektur klären, bauen, übergeben, weiterziehen oder laufend unterstützen.

Nächster Schritt

Next.js-Projekt mit sauberer technischer Kante starten

Schick mir Codebase, Zielbild oder eine knappe Beschreibung. Ich sage dir, ob Next.js passt, ob Astro genügt und welche Fragen vor einem Fixpreis geklärt werden müssen.